Strokes – über das Bedürfnis, wahrgenommen zu werden

Im heutigen Beitrag in der Kategorie Training (siehe rechts) unterhalten wir uns über das Thema Strokes. Unter einem Stroke verstehen wir in der Transaktionsanalyse eine Einheit der Anerkennung. Diese kann positiv oder negativ, an eine Bedingung geknüpft oder bedingungslos sein. Kombiniert man dies, ergibt das vier Arten von Strokes:

  • positiv – bedingungslos (z. B. „Ich mag dich.“)
  • postitiv – bedingt (z. B. „Das hast du gut gemacht.“)
  • negativ – bedingt (z. B. „Bei dieser Arbeit hast du einen Fehler gemacht.“)
  • negativ – bedingungslos (z. B. „Ich hasse dich.“)

Warum sind Strokes wichtig? Weshalb fällt es manchen Menschen schwer, bestimmte Arten von Strokes anzunehmen? Was sind Plastik-Strokes? Antworten auf diese Fragen hörst du im Beitrag.


Dauer: 00:14:37

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Mehr zum Thema:
Blogbeitrag „Über Eisschichten, Anerkennung und Selbstwert“ von Jürg Bolliger

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